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Spuren der NS-Herrschaft in Radolfzell


Opfer rechter Gewalt

Todesopfer rechter Gewalt 1990-2010



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prozesse_gegen_radolfzeller_ss-angehoerige [2019/03/29 14:34]
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**Julius Ueltzhöffer (1892, Schwetzingen - 1974, Rielasingen)** **Julius Ueltzhöffer (1892, Schwetzingen - 1974, Rielasingen)**
-Ueltzhöffer (al. Ültzhöfer), Julius, geboren am 5. Februar 1892 in Schwetzingen, NSDAP- und SS-Mitglied seit 1932, meldet sich zum 31. August 1939 freiwillig zur SS-VT; Teilnahme am Polenfeldzug mit der SS-VT "Germania"; SS-Sanitätsdienstgrad (SDG) in  Auschwitz I (Stammlager) spätestens ab 28. April 1942, nach anderen Angaben bereits ab Herbst 1941.[(Vgl.: Aleksander Lasik: Die Personalbesetzung des Gesundheitsdienstes der SS im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau in den Jahren 1940-1945, in: Hefte von Auschwitz 20, Auschwitz, Verlag Staatliches Auschwitz-Museum 1997, S. 339; Raphael Gross / Werner Renz (Hrsg.: Der Frankfurter Auschwitz-Prozess. Kommentierte Quellenedition. Band 2, Frankfurt, Campus Verlag 2013,S. 978.)] In Auschwitz nahm Ueltzhöffer als SDG an Krankenselektionen unter Lagerarzt [[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Entress|Friedrich Entress]] in den Häftlingskrankenblöcken 19, 20, 21 und 28 des Stammlagers teil. Die selektierten Kranken wurden danach in Block 20 durch SDG [[https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Klehr|Josef Klehr]] mit Phenolinjektionen ins Herz getötet oder nach Birkenau gefahren, um sie in der Gaskammer zu ermorden. Ueltzhöffers Beförderungen: 1. August 1940 SS-Unterscharführer, 1. Juli 1944 SS-Oberscharführer.[(Vgl.: [[https://truthaboutcamps.eu/th/form/r94521686906716,LTZHFER-alias-UELTZHOEFFER.html|Ueltzhöffer im SS-Persoalverzeichnis des Instytut Pamięci Narodowej.)]  +Ueltzhöffer (al. Ültzhöfer), Julius, geboren am 5. Februar 1892 in Schwetzingen, NSDAP- und SS-Mitglied seit 1932, meldet sich zum 31. August 1939 freiwillig zur SS-VT; Teilnahme am Polenfeldzug mit der SS-VT "Germania"; SS-Sanitätsdienstgrad (SDG) in  Auschwitz I (Stammlager) spätestens ab 28. April 1942, nach anderen Angaben bereits ab Herbst 1941.[(Vgl.: Aleksander Lasik: Die Personalbesetzung des Gesundheitsdienstes der SS im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau in den Jahren 1940-1945, in: Hefte von Auschwitz 20, Auschwitz, Verlag Staatliches Auschwitz-Museum 1997, S. 339; Raphael Gross / Werner Renz (Hrsg.: Der Frankfurter Auschwitz-Prozess. Kommentierte Quellenedition. Band 2, Frankfurt, Campus Verlag 2013,S. 978.)] In Auschwitz nahm Ueltzhöffer als SDG an Krankenselektionen unter Lagerarzt [[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Entress|Friedrich Entress]] in den Häftlingskrankenblöcken 19, 20, 21 und 28 des Stammlagers teil. Die selektierten Kranken wurden danach in Block 20 durch SDG [[https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Klehr|Josef Klehr]] mit Phenolinjektionen ins Herz getötet oder nach Birkenau gefahren, um sie in der Gaskammer zu ermorden. Ueltzhöffers Beförderungen: 1. August 1940 SS-Unterscharführer, 1. Juli 1944 SS-Oberscharführer.[(Vgl.: Ueltzhöffer im Verzeichnis des SS-Lagerpersonals von Auschwitz, [[https://truthaboutcamps.eu/th/form/r94521686906716,LTZHFER-alias-UELTZHOEFFER.html|Instytut Pamięci Narodowej.]])]  
Zu einem nicht näher bezeichneten Zeitpunkt wurde Ueltzhöffer, der 1942 (oder 1941) von Mauthausen nach Auschwitz gekommen war,  nach Dachau versetzt; auch in den KZ  Ravensbrück und Natzweiler-Struthof sind seine Einsätze belegt, wenn auch bislang nicht datiert. Auch im Januar 1945 soll er (wieder) in Dachau gewesen sein, wo er zuletzt für ein Massengrab-Kommando verantwortlich war. Wann er - nach eigenen Angaben - als neuer Kommandoführer des KZ-Außenkommandos nach Radolfzell kam, ist unbekannt. Er dürfte frühestens Ende 1942 [von Auschwitz?] nach Dachau, resp. Radolfzell versetzt worden sein und war somit nicht der unmittelbare Nachfolger von Josef Seuß als Kommandoführer; nach mündlichen Angaben Leonhard Oesterles war der Name des auf Seuß folgenden Kommandoführers ab August 1942 "Kienzle" (phon.), der allerdings bislang nicht verifiziert werden konnte. Zu einem nicht näher bezeichneten Zeitpunkt wurde Ueltzhöffer, der 1942 (oder 1941) von Mauthausen nach Auschwitz gekommen war,  nach Dachau versetzt; auch in den KZ  Ravensbrück und Natzweiler-Struthof sind seine Einsätze belegt, wenn auch bislang nicht datiert. Auch im Januar 1945 soll er (wieder) in Dachau gewesen sein, wo er zuletzt für ein Massengrab-Kommando verantwortlich war. Wann er - nach eigenen Angaben - als neuer Kommandoführer des KZ-Außenkommandos nach Radolfzell kam, ist unbekannt. Er dürfte frühestens Ende 1942 [von Auschwitz?] nach Dachau, resp. Radolfzell versetzt worden sein und war somit nicht der unmittelbare Nachfolger von Josef Seuß als Kommandoführer; nach mündlichen Angaben Leonhard Oesterles war der Name des auf Seuß folgenden Kommandoführers ab August 1942 "Kienzle" (phon.), der allerdings bislang nicht verifiziert werden konnte.
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Es kann als gesichert gelten, dass Ueltzhöffer spätestens 1943 von Dachau nach Radolfzell versetzt wurde, um dort die Kommandoführung über das seit Ende 1942 noch aus rund 30 Häftlingen bestehende Restkontingent des KZ-Außenkommandos zu übernehmen. Am 3. August 1943 beaufsichtigte er zusammen mit zwei weiteren SS-Wachen eine Gruppe von 24 KZ-Häftlingen bei einem Arbeitseinsatz(?) bei Böhringen(?). Nach eigenen Angaben habe er die Häftlinge gegen 21.00 Uhr "zum Baden in den [Böhringer] See geführt"(!). Am 5. August 1943 wurde die Leiche eines dieser Häflinge, des seit diesem Abend abgängigen Fritz Klose (1904-1943), im Böhringer See treibend aufgefunden. Vgl.: [[http://radolfzell-ns-geschichte.von-unten.org/ss-kaserne#aussenkommando_des_kz_dachau|Fritz Klose (1904-1943) im KZ-Außenkommando Radolfzell.]] Spätestens im Dezember 1943 wurde Ueltzhoffer als Kommandoführer von Hermann Rostek (siehe nachfolgend) abgelöst und nach Dachau zurückversetzt. Es kann als gesichert gelten, dass Ueltzhöffer spätestens 1943 von Dachau nach Radolfzell versetzt wurde, um dort die Kommandoführung über das seit Ende 1942 noch aus rund 30 Häftlingen bestehende Restkontingent des KZ-Außenkommandos zu übernehmen. Am 3. August 1943 beaufsichtigte er zusammen mit zwei weiteren SS-Wachen eine Gruppe von 24 KZ-Häftlingen bei einem Arbeitseinsatz(?) bei Böhringen(?). Nach eigenen Angaben habe er die Häftlinge gegen 21.00 Uhr "zum Baden in den [Böhringer] See geführt"(!). Am 5. August 1943 wurde die Leiche eines dieser Häflinge, des seit diesem Abend abgängigen Fritz Klose (1904-1943), im Böhringer See treibend aufgefunden. Vgl.: [[http://radolfzell-ns-geschichte.von-unten.org/ss-kaserne#aussenkommando_des_kz_dachau|Fritz Klose (1904-1943) im KZ-Außenkommando Radolfzell.]] Spätestens im Dezember 1943 wurde Ueltzhoffer als Kommandoführer von Hermann Rostek (siehe nachfolgend) abgelöst und nach Dachau zurückversetzt.
         
-Julius Ueltzhöffer wurde 1947 von einem amerikanischen Militärgericht in einem Dachauer Folgeprozess ([[https://www.online.uni-marburg.de/icwc/dachau/000-050-0002-069.pdf|Case 50-2-69 (PDF))]] wegen der von ihm im KZ Dachau und seinen Außenlagern begangenen Kriegsverbrechen (Tatvorwurf des "common design" und persönliche Grausamkeit im Umgang mit Häftlingen) zu lebenslänglicher Haft veurteilt. +Julius Ueltzhöffer wurde 1947 von einem amerikanischen Militärgericht in einem Dachauer Folgeprozess ([[https://www.online.uni-marburg.de/icwc/dachau/000-050-0002-069.pdf|Case 50-2-69 (PDF))]] wegen der von ihm im KZ Dachau und seinen Außenlagern begangenen Kriegsverbrechen (Tatvorwurf des "common design" und persönliche Grausamkeit im Umgang mit Häftlingen) zu lebenslanger Haft veurteilt.
Entlassung aus der Haft in Landsberg bereits am 15.3.1954, Rückkehr nach Rielasingen, wo er, von Beruf Zöllner, seit 1919 gemeldet war und 1920 geheiratet hatte. Ueltzhöffer arbeitete nach seiner Haftentlassung und bis zur Pensionierung als Fabrikarbeiter und starb am 3. Juni 1974 in Rielasingen.[(Recherchen und Text: Markus Wolter, 2019. Vgl.: Meldekarte Julius Ueltzhöffer, Einwohnermeldamt Rielasingen; vgl. auch Klee, Ernst: Auschwitz. Täter, Gehilfen, Opfer und was aus ihnen wurde. ein Personenlexikon. Frankfurt, S. Fischer 2013, S. 408.)] Entlassung aus der Haft in Landsberg bereits am 15.3.1954, Rückkehr nach Rielasingen, wo er, von Beruf Zöllner, seit 1919 gemeldet war und 1920 geheiratet hatte. Ueltzhöffer arbeitete nach seiner Haftentlassung und bis zur Pensionierung als Fabrikarbeiter und starb am 3. Juni 1974 in Rielasingen.[(Recherchen und Text: Markus Wolter, 2019. Vgl.: Meldekarte Julius Ueltzhöffer, Einwohnermeldamt Rielasingen; vgl. auch Klee, Ernst: Auschwitz. Täter, Gehilfen, Opfer und was aus ihnen wurde. ein Personenlexikon. Frankfurt, S. Fischer 2013, S. 408.)]

Termine

Täter-Helfer-Trittbrettfahrer: Prof. Dr. Eugen Fischer (1874-1967)

Eugen Fischer: Der völkische Staat, biologisch gesehen. Berlin 1933. Fotografie: Wikipedia

Vortrag:

Dr. Wolfgang Proske (Hrsg.) / Markus Wolter:

Prof. Dr. Eugen Fischer (1874–1967). Die Freiburger Schule des Rassenwahns

Zeit und Ort:

Dienstag, 28. Mai, 20 Uhr, HS 1009 (Uni Freiburg KGI)

Veranstaltet vom Referat gegen Antisemitismus, Studierendenrat der Universität Freiburg, in Kooperation mit der Fachschaft Geschichte und der Fachschaft Medizin.

https://www.stura.uni-freiburg.de/gremien/referate/gegenantisemitismus

http://www.ns-belastete.de/band_9.html

2019/05/15 16:43 · Markus Wolter · 0 Kommentare

Vier Filme zum Nationalsozialismus in Überlingen, Radolfzell, Schwarzwald

Gedenkveranstaltung in Überlingen änlässlich des 74. Jahrestages des Kriegsendes

Anlässlich des 74. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges bringt die KulturKiste Überlingen e. V. am Sonntag, 12. Mai 2019 im Rahmen ihrer jährlichen Gedenkveranstaltung „Vier Filme zum Thema Nationalsozialismus in Überlingen, Radolfzell und im Schwarzwald“.

Zu Überlingen werden die beiden Dokumentarfilme über den „Goldbacher Stollen“ „Unter Deutschlands Erde“ von Didi Danquart (BRD 1983) (10.00 Uhr + 19.00 Uhr) sowie „Wie Dachau an den See kam …“ von Jürgen Weber (D 1995) (11.00 Uhr + 18.00 Uhr) gezeigt.

Der Film "Leichen im Keller" von Günter Köhler (D 2010) handelt von Radolfzell im Nationalsozialismus sowie den späteren Umgang damit. (12.00 Uhr + 17.00 Uhr). Darüber hinaus wird um 13.00 Uhr, sowie um 15.00 Uhr der Spielfilm „Viejud Levi“ von Didi Danquart gezeigt, der den Nationalsozialismus in einem Schwarzwaldtal behandelt.

Das Gesamtprogramm findet sich unter: www.kulturkiste-ueberlingen.eu

Wann: Sonntag, 12. Mai 2019

Wo: Kulturbahnhof Nussdorf / Die Rampe, Nussdorfer Str. 100, Überlingen

Eintritt Frei / Spende erwünscht

2019/05/05 14:56 · sw · 0 Kommentare

Eröffnung der Ausstellung: "Ein Panzer gegen die hässliche Zeit" - Hermann Hesses "Glasperlenspiel" im "Dritten Reich"

„1943 veröffentlichte Hermann Hesse seinen letzten Roman in kleiner Auflage in der Schweiz, erst Ende 1946 wurde „Das Glasperlenspiel“ auch einem größeren Publikum in Deutschland bekannt. Ursprünglich hätte „Das Glasperlenspiel“ schon 1942 in Berlin erscheinen sollen, doch die NS-Behörden verweigerten die Druckgenehmigung. Seinem Sohn Heiner teilte Hesse 1942 resigniert mit, „dass das Buch nun also die Leser, für die es bestimmt war, nicht erreicht“.“

Ort: Hesse Museum, Kapellenstr. 8, Gaienhofen

Zeit: 17. März 2019, 11.00 Uhr

http://www.hesse-museum-gaienhofen.de

2019/03/16 09:23 · Markus Wolter · 0 Kommentare

"Wie Dachau an den See kam..."

Filmvorführung und Gespräch mit der Zeitzeugin Dr. Grete Leutz und dem Regisseur Jürgen Weber am 27. Januar 2019 in Konstanz

Am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, dem internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, wird in einer Gedenkveranstaltung der regionalhistorische Dokumentarfilm „Wie Dachau an den See kam …“ zur Geschichte des KZ-Außenlagers in Überlingen gezeigt.

Es ist geplant, dass an diesem Abend neben dem Filmemacher Jürgen Weber auch die Überlinger Zeitzeugin Dr. Grete Leutz anwesend sein wird. Als junge Frau wurde sie fast täglich Zeugin des Zuges der KZ-Häftlinge vom Lager Aufkirch zur Überlinger Stollenanlage. In der Außenstelle Überlingen des KZ Dachau mussten ab Oktober 1944 rund 800 Häftlinge einen Stollen in den Molassefelsen treiben, um die Friedrichshafener Rüstungsindustrie am Bodensee „bombensicher“ unterzubringen. Bis April 1945 liefen viermal pro Tag die Kolonnen der Häftlinge - schwer bewacht durch die SS - durch den Überlinger Westen.

Der Film zeichnet mit Aussagen zweier ehemaliger Häftlinge, mit den Erinnerungen von damals jungen Menschen aus Überlingen und mit Fachleuten die Geschichte der KZ-Außenstelle Überlingen nach. Aufgrund seiner regionalhistorischen Bedeutung und teilweise einmaliger Interviews mit Zeitzeugen und Zeitzeuginnen wurde der Film aus dem Jahr 1995 als Retrospektive 2017 neu in der Reihe „Zeitgeschichtliche Kurz- und Dokumentarfilme“ aufgelegt.

Termin: 27. Januar 2019

Zeit: 19:30 – 21:00 Uhr

Ort: Wolkenstein-Saal (Kulturzentrum am Münster), Konstanz

Veranstalter: Initiative „Stolpersteine für Konstanz – Gegen Vergessen und Intoleranz“, Kulturamt der Stadt Konstanz, vhs Landkreis Konstanz e. V. DIG Bodensee Region, Gesellschaft für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit e.V. Konstanz und weitere

Eintritt: frei

2019/02/11 23:45 · sw · 0 Kommentare

Uraufführung: Gerron

Im Stadttheater Konstanz wird am 2.2.2019 das Stück „Gerron“ von Charles Lewinsky uraufgeführt. Regisseurin ist Annette Gleichmann.

Das Stück basiert auf der wahren Geschichte des jüdischen Künstlers Kurt Gerron. Als Frontsoldat und Arzt im 1. Weltkrieg kämpfend, mehrfach schwer verletzt, wurde er später im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet. Er floh 1933 zunächst nach Paris, dann nach Österreich, Italien und in die Niederlande, wo er 1943 interniert wurde. Im Jahr 1944 wurden er und seine Familie in das KZ Theresienstadt deportiert. Seine Mitwirkung als Regisseur an dem im KZ gedrehten Propagandafilm “Theresienstadt“ schützte ihn nicht vor der Deportation nach Auschwitz, wo er ebenso wie die 1600 mitwirkenden Kinder nach Ende der Dreharbeiten vergast wurde.

Uraufführung: 2.2.2019, Theaterwerkstatt Inselgasse, 20 Uhr

Ticketreservierung und weitere Spielzeiten: Gerron

Quelle: Stadttheater Konstanz

2019/02/02 13:14 · sw · 0 Kommentare
 
prozesse_gegen_radolfzeller_ss-angehoerige.1553866443.txt.gz · Zuletzt geändert: 2019/03/29 14:34 von mw
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