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Karte von Radolfzell

Spuren der NS-Herrschaft in Radolfzell


Opfer rechter Gewalt

Todesopfer rechter Gewalt 1990-2010



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Die Initiative für den Bau der SS-Kaserne ging auf den NSDAP-Kreisleiter und Gauinspekteur Eugen Speer zurück. Er war im Februar 1934 von Gauleiter [[https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wagner_(Gauleiter)|Robert Wagner]] als Radolfzeller Bürgermeister eingesetzt worden. Zeitgleich wurde damals der Gemeinderat ausgetauscht und durchgängig mit Nationalsozialisten besetzt. [(wolter>Wolter, Markus: Radolfzell empfängt die SS - Kein Festspiel. In: Programmheft zum Theaterstück „Die Flüsterstadt“. Doppelgänger Theaterforum, Radolfzell 2010, S. 12f.)] Die Initiative für den Bau der SS-Kaserne ging auf den NSDAP-Kreisleiter und Gauinspekteur Eugen Speer zurück. Er war im Februar 1934 von Gauleiter [[https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wagner_(Gauleiter)|Robert Wagner]] als Radolfzeller Bürgermeister eingesetzt worden. Zeitgleich wurde damals der Gemeinderat ausgetauscht und durchgängig mit Nationalsozialisten besetzt. [(wolter>Wolter, Markus: Radolfzell empfängt die SS - Kein Festspiel. In: Programmheft zum Theaterstück „Die Flüsterstadt“. Doppelgänger Theaterforum, Radolfzell 2010, S. 12f.)]
-Mit vereinten Kräften warben die Radolfzeller Ratsherren für dieses Projekt und erhielten schließlich den Zuschlag, nachdem sie dem Deutschen Reich große Teile der Gemarkung Radolfzell kostenlos für das Kasernenareal überlassen hatten.[(Klöckler, Jürgen: [[http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Ein-Hort-der-Nazi-Ideologie;art372455,4517233|Ein Hort der Nazi-Ideologie]], Südkurier, 8.10.2010)]+Mit vereinten Kräften warben Eugen Speer und die Radolfzeller Ratsherren für dieses Projekt und erhielten schließlich den Zuschlag, nachdem sie dem Deutschen Reich große Teile der Gemarkung Radolfzell kostenlos für das Kasernenareal überlassen hatten.[(Klöckler, Jürgen: [[http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Ein-Hort-der-Nazi-Ideologie;art372455,4517233|Ein Hort der Nazi-Ideologie]], Südkurier, 8.10.2010)]
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Stabsgebäude, Zufahrt mit vorgelagerten Wachhäuschen, 1937/38. Fotografie Hillebrecht. Sammlung Markus Wolter Stabsgebäude, Zufahrt mit vorgelagerten Wachhäuschen, 1937/38. Fotografie Hillebrecht. Sammlung Markus Wolter
-Der Entwurf stammt von dem Karlsruher Architekten [[http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Alker|Hermann Alker]]. Seit spätestens Februar 1934 Mitglied der NSDAP und der Allgemeinen SS, verdankte Alker seinen guten Kontakten zu Gauleiter Robert Wagner, zum NSDAP-Funktionär [[https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Moraller|Franz Moraller]] und vor allem zum Adjutanten Robert Wagners, SS-Standartenführer Karl Bock (1899-1943), die Auftragsvergabe für die SS-Kaserne Radolfzell. Am 26. Juli 1934 kamen Bock und Alker zu einem gemeinsamen Ortstermin nach Radolfzell, um sich ein Bild des projektierten Kasernenareals zu machen. Im Jahr 1935 konnte mit dem Bau begonnen werden, ein Jahr später, am 26. September 1936, war bereits Richtfest.[(Vgl. Roos, Dorothea: Der Karlsruher Architekt Hermann Reinhard Alker, Bauten und Projekte 1921 bis 1958, Tübingen, Wasmuth 2011, S. 296.)] Entgegen aller Hoffnung kamen Radolfzeller Baufirmen und Gewerbebetriebe nicht zum Zug. [(linksrhein>[[http://linksrhein.blogsport.de/2008/04/21/ehemalige-ss-kaserne-in-radolfzell-und-das-kz-aussenlager-von-dachau/|Ehemalige SS-Kaserne in Radolfzell und das KZ Außenlager von Dachau]], LinksRhein 21.04.2008)] +Der Entwurf stammt von dem Karlsruher Architekten [[http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Alker|Hermann Alker]]. Seit spätestens Februar 1934 Mitglied der NSDAP und der Allgemeinen SS, verdankte Alker seinen guten Kontakten zu Gauleiter Robert Wagner, zum NSDAP-Funktionär [[https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Moraller|Franz Moraller]] und vor allem zum Adjutanten Robert Wagners, SS-Standartenführer Karl Bock (1899-1943), die Auftragsvergabe für die SS-Kaserne Radolfzell. Am 26. Juli 1934 kamen Bock und Alker zu einem gemeinsamen Ortstermin nach Radolfzell, um sich ein Bild des projektierten Kasernenareals zu machen. Im Jahr 1935 konnte mit dem Bau begonnen werden. Ein Jahr später, am 26. September 1936, war bereits Richtfest.[(Vgl. Roos, Dorothea: Der Karlsruher Architekt Hermann Reinhard Alker, Bauten und Projekte 1921 bis 1958, Tübingen, Wasmuth 2011, S. 296.)] Wider Erwarten kamen Radolfzeller Baufirmen und Gewerbebetriebe nicht zum Zug.[(linksrhein>[[http://linksrhein.blogsport.de/2008/04/21/ehemalige-ss-kaserne-in-radolfzell-und-das-kz-aussenlager-von-dachau/|Ehemalige SS-Kaserne in Radolfzell und das KZ Außenlager von Dachau]], LinksRhein 21.04.2008)]
-Doch wurden 800 Arbeitslose beim Bau eingesetzt, unter bewusstem Verzicht auf arbeitserleichternde Maschinen.[(Exner, Georg: [[http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Experte-berichtet-Neues-zur-SS-Gewalt;art372455,4559104|Experte berichtet Neues zur SS-Gewalt]], Südkurier 03.11.2010)] „Arbeiten für die Volksgemeinschaft“ hieß das damals, Vorbote von Zwangsarbeit und Arbeitserziehungslager. Die nationalsozialistische Arbeitsmarktpolitk der Arbeitsbeschaffung durch Wiederaufrüstung wird am Beispiel des Radolfzeller Kasernenbaus besonders deutlich.+{{gallery>:kasernenbau_radolfzell_1936_-_arbeiter_-_gasthaus_maximilian_-_poststrasse_28.jpg?300x300&lightbox}} 
 +<html><font size="0.8em">"Zur Erinnerung an den Kasernenbau R'zell / zum 'Maximilian', 1936." Eine Gruppe von Kasernenbauarbeitern in ihrem Radolfzeller Stammlokal, der Gaststätte "Maximilian" (Inh. Anton Knaus), Poststraße 28. Aufgenommen wohl zum Abschied am Ende ihres Arbeitseinsatzes (anlässlich des Richtfests im September?) in Radolfzell; Umtrunk mit dem Gaststätten- und Küchenpersonal. Fotografie: Sammlung Markus Wolter.</font></html>   
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 +Bei dem nicht zuletzt als NS-Arbeitsbeschaffungsmaßnahme konzipierten Projekts wurden bis zu 800 Arbeitslose eingesetzt, unter bewusstem Verzicht auf arbeitserleichternde Maschinen.[(Exner, Georg: [[http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Experte-berichtet-Neues-zur-SS-Gewalt;art372455,4559104|Experte berichtet Neues zur SS-Gewalt]], Südkurier 03.11.2010)] „Arbeiten für die Volksgemeinschaft“ hieß das damals, Vorbote von Zwangsarbeit und Arbeitserziehungslager. Die nationalsozialistische Arbeitsmarktpolitk der Arbeitsbeschaffung durch Wiederaufrüstung wird am Beispiel des Radolfzeller Kasernenbaus besonders deutlich.
Am 31. Juli 1937 bezog das 3. Bataillon der SS-Germania die Kaserne. Die Stadt Radolfzell empfing die Einheiten mit stürmischem Jubel.[(linksrhein)] Am 31. Juli 1937 bezog das 3. Bataillon der SS-Germania die Kaserne. Die Stadt Radolfzell empfing die Einheiten mit stürmischem Jubel.[(linksrhein)]
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Die Radolfzeller SS-Einheiten sprengten in der Region Synagogen, deportierten Jüdinnen und Juden in Konzentrationslager, waren am [[http://de.wikipedia.org/wiki/Anschluss_%C3%96sterreichs|'Anschluß' von Österreich]], der Besetzung der [[http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/zweiter-weltkrieg/ns-aussenpolitik-bis-kriegsbeginn/158.html|Su­de­ten­deut­schen Ge­bie­te]], der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Zerschlagung_der_Rest-Tschechei|Zer­schla­gung der Tsche­cho­slo­wa­kei]] und dem [[http://de.wikipedia.org/wiki/Polenfeldzug|Über­fall auf Polen]] beteiligt. Die Radolfzeller SS-Einheiten sprengten in der Region Synagogen, deportierten Jüdinnen und Juden in Konzentrationslager, waren am [[http://de.wikipedia.org/wiki/Anschluss_%C3%96sterreichs|'Anschluß' von Österreich]], der Besetzung der [[http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/zweiter-weltkrieg/ns-aussenpolitik-bis-kriegsbeginn/158.html|Su­de­ten­deut­schen Ge­bie­te]], der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Zerschlagung_der_Rest-Tschechei|Zer­schla­gung der Tsche­cho­slo­wa­kei]] und dem [[http://de.wikipedia.org/wiki/Polenfeldzug|Über­fall auf Polen]] beteiligt.
-Überliefert sind folgende Verbrechen, für die u.a. Radolfzeller SS-Einheiten bzw. die KZ-Wachmannschaften des Außenlagers verantwortlich sind:+Nachgewiesen sind folgende Verbrechen, für die u.a. Radolfzeller SS-Einheiten bzw. die KZ-Wachmannschaften des Außenlagers verantwortlich sind:
  * Im Verlauf der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Reichspogromnacht| Reichspogromnacht (9./10.11.1938)]] wurden in Horn, Wan­gen, Gai­lin­gen, Ran­degg, Sin­gen und Über­lin­gen viele jü­di­sche Män­ner in die Kel­ler der Rat­häu­ser ver­schleppt und schwer miss­han­delt bzw. ge­fol­tert. Ein Pionierzug der III.SS-VT-Standarte aus Radolfzell sprengte und plünderte die Synagogen von Konstanz, Gailingen, Wangen und Randegg. Viele jü­di­sche Män­ner wur­den am dar­auf fol­gen­den Tag ins KZ Dachau ver­bracht, wo ei­ni­ge von ihnen ums Leben kamen, an­de­re, die wie­der­kehr­ten, waren see­lisch und kör­per­lich ge­bro­chen. Beteiligt waren die Allgemeine SS, die SS-Verfügungstruppe aus der Radolfzeller Kaserne, SA-Einheiten sowie die Gestapo. [(Bloch, Erich: Die Ge­schich­te der Juden von Kon­stanz im 19. und 20. Jahr­hun­dert. Eine Do­ku­men­ta­ti­on. Stad­ler 1996. S. 145 - 150)] [(Gläser, Dietrich: Die Nacht in der die Fenster klirrten - Die Pogromnacht vom 9./10. November in Konstanz und im Hegau. In: Hegau. Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee, Bd. 64, Singen, 2007, S. 185-210)]   * Im Verlauf der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Reichspogromnacht| Reichspogromnacht (9./10.11.1938)]] wurden in Horn, Wan­gen, Gai­lin­gen, Ran­degg, Sin­gen und Über­lin­gen viele jü­di­sche Män­ner in die Kel­ler der Rat­häu­ser ver­schleppt und schwer miss­han­delt bzw. ge­fol­tert. Ein Pionierzug der III.SS-VT-Standarte aus Radolfzell sprengte und plünderte die Synagogen von Konstanz, Gailingen, Wangen und Randegg. Viele jü­di­sche Män­ner wur­den am dar­auf fol­gen­den Tag ins KZ Dachau ver­bracht, wo ei­ni­ge von ihnen ums Leben kamen, an­de­re, die wie­der­kehr­ten, waren see­lisch und kör­per­lich ge­bro­chen. Beteiligt waren die Allgemeine SS, die SS-Verfügungstruppe aus der Radolfzeller Kaserne, SA-Einheiten sowie die Gestapo. [(Bloch, Erich: Die Ge­schich­te der Juden von Kon­stanz im 19. und 20. Jahr­hun­dert. Eine Do­ku­men­ta­ti­on. Stad­ler 1996. S. 145 - 150)] [(Gläser, Dietrich: Die Nacht in der die Fenster klirrten - Die Pogromnacht vom 9./10. November in Konstanz und im Hegau. In: Hegau. Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee, Bd. 64, Singen, 2007, S. 185-210)]

Termine

Der Reichspogrom 1938 am westlichen Bodensee - Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Klöckler in Radolfzell

Der 9. November 1938 im westlichen Bodenseeraum: Opfer – Täter – Zuschauer“

Vortrag in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Radolfzell und des Arbeitskreises „Erinnerung“

„Kaum ein anderes Datum der deutschen Geschichte ist so aufgeladen wie der 9. November 1938. Aus der Perspektive von Opfern und Tätern, aber auch der zahlreichen Zuschauer, sollen die Ereignisse in Radolfzell, auf der Höri sowie im westlichen Bodenseeraum rekonstruiert und in das allgemeine Verfolgungsgeschehen im Deutschen Reich eingebettet werden. Die entscheidende Rolle bei der Zerstörung der Synagogen in Wangen, Gailingen und Randegg kam der in Radolfzell stationierten SS zu. Mit Ekrasit sprengte sie unter der Verantwortung von SS-Obersturmbannführer Heinrich Koeppen auch die Konstanzer Synagoge.“ (www.radolfzell.de)

Referent: Prof. Dr. Jürgen Klöckler, Stadtarchiv/Universität Konstanz

Ort: Stadtbibliothek Radolfzell

Zeit: Freitag, 8. November 2019, 19.30 Uhr

2019/11/07 12:56 · Markus Wolter · 0 Kommentare

Verlegung des Stolpersteins für Karl Teufel

Zum Ersatz des vor rund einem Jahr im Zuge von Straßenbauarbeiten fahrlässig beseitigten und verloren gegangenen Stolpersteins für Karl Teufel wird am 28. Oktober 2019, 16.30 Uhr, in der Konstanzer Str. 30/1 ein von Gunter Demnig neu gefertigtes Exemplar verlegt.

2019/10/28 12:33 · Markus Wolter · 0 Kommentare

Zum mahnenden Gedenken an die Deportation der badischen und saarpfälzischen Juden nach Gurs im Jahr 1940

Verzeichnis der am 22. Oktober 1940 aus Baden in das Internierunglager Gurs deportierten Juden, Badische Landesbibliothek Karlsruhe.

Aus Baden deportierte Frauen vor ihren Baracken. Camp de Gurs, 1940

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Gedenkstättenort Radolfzell:

Gedenkstätte ehemalige SS-Kaserne Radolfzell, Informationstafel u.a. zur Rolle der Radolfzeller SS bei der „Wagner-Bürckel-Aktion“ 1940

Gurs-Mahnmal (Projekt Neckarzimmern) / Stolperstein Alice Fleischel, Seetorplatz

2019/10/21 23:02 · Markus Wolter · 0 Kommentare

In memoriam Oldřich Sedláček (1919–1949) und Leonhard Oesterle (1916–2009)

Dachauer Schreibstubenkarte. Arolsen Archives, Digitales Archiv.

Anlässlich des 100. Geburtstages von Oldřich Sedláček am 15. September 2019 lädt die Initiative Stolpersteine Radolfzell zu einer Gedenk- und Informationsveranstaltung ein:

„Geführte Radtour zu Stationen der KZ-Häftlinge in Radolfzell“

In Erinnerung an Oldrich Sedlacek und Leonhard Oesterle (1916-2009), denen am 15. November 1943 die Flucht aus dem Dachauer KZ-Außenkommando Radolfzell über den Bodensee in die Schweiz gelang.

Zeit: Sonntag, 15.09.2019 – 15 bis 17 Uhr

Treffpunkt: Gurs-Gedenkstein, Seetorplatz, Radolfzell


Von Jiří Sedláček, dem Sohn von Oldrich Sedláček, erreichte uns die folgende Grußbotschaft aus Kladno, Tschechische Republik:

Dears, I am sending you my heartiest greetings, to Markus Wolter, to his friends and to everybody who will take part in this commemoration for Leonhard Oesterle and my father, Oldřich Sedláček. I feel sorrow not to come and meet you in person, but my health is not allowing me to travel so long way. I will be with you in my mind, My best regards,

Jiří Sedláček

2019/09/02 08:44 · Markus Wolter · 2 Kommentare

Täter-Helfer-Trittbrettfahrer: Prof. Dr. Eugen Fischer (1874-1967)

Eugen Fischer: Der völkische Staat, biologisch gesehen. Berlin 1933. Fotografie: Wikipedia

Vortrag:

Dr. Wolfgang Proske (Hrsg.) / Markus Wolter:

Prof. Dr. Eugen Fischer (1874–1967). Die Freiburger Schule des Rassenwahns

Zeit und Ort:

Dienstag, 28. Mai, 20 Uhr, HS 1009 (Uni Freiburg KGI)

Veranstaltet vom Referat gegen Antisemitismus, Studierendenrat der Universität Freiburg, in Kooperation mit der Fachschaft Geschichte und der Fachschaft Medizin.

https://www.stura.uni-freiburg.de/gremien/referate/gegenantisemitismus

http://www.ns-belastete.de/band_9.html

2019/05/15 16:43 · Markus Wolter · 0 Kommentare
 
ss-kaserne.1568103745.txt.gz · Zuletzt geändert: 2019/09/10 10:22 von mw
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