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Spuren der NS-Herrschaft in Radolfzell


Opfer rechter Gewalt

Todesopfer rechter Gewalt 1990-2010



Walter Josef Böhler (1934-1940)

Der am 29. November 1934 in Radolfzell geborene Walter Josef Böhler war das uneheliche Kind der Hausangestellten und Kinderpflegerin Emma Josefine Böhler (geb. 19.3.1911) aus Wangen (Öhningen). Deren Eltern waren Anna Maria Böhler, geborene Schneble (1882-) und der Oberpostschaffner Wilhelm Böhler (1879-1951). Emma Böhler, die im Februar 1934 von Luzern nach Baden-Baden zog, war dort mit Unterbrechungen bis Anfang September 1934 gemeldet. Die Einwohnermeldekarte verzeichnet ab 23. März 1934 einen Gefängnisaufenthalt im Amtsgefängnis von Baden-Baden. Der Grund für die Inhaftierung der werdenden Mutter ist nicht bekannt. Nach der Entlassung am 11. Juli 1934 war Emma Böhler vorübergehend im Marienheim, einem „Heim für stellenlose Mädchen“ in der Scheibenstr. 6, ab 31. Juli in Nordrach und ab 22. August 1934 nochmals in Baden-Baden, jetzt im Rafaelheim, Gr. Dollenstr. 5, gemeldet, bevor sich die Hochschwangere am 5. September 1934 in Baden-Baden abmeldete und nach Radolfzell in die Wohnung ihrer Eltern zog. In der Köllinstr. 31 kam am 29. November 1934 Walter Josef zur Welt. Wer sein Vater war, konnte nicht ermittelt werden.

Vermutlich noch in seinem ersten Lebensjahr wurde Walter in das von Kreuzschwestern aus Hegne betreute St. Augustinusheim Freiburg, Katharinenstr. 8, aufgenommen; ein „Fürsorgeheim für Mädchen, Frauen und Kinder“ des Katholischen Fürsorgevereins (KFV). Wer die Einweisung Walters veranlasste und ob sie mit Zustimmung der Mutter erfolgte, lässt sich den Akten nicht entnehmen. Sie dürfte behördlich als Fürsorgefall oder nach amtsärztlicher Meldung des an einer angeblich „erb- und anlagenbedingten“ Krankheit leidenden Kleinkindes betrieben worden sein. Walter war mit einer Gaumenspalte auf die Welt gekommen und galt „infolge Gehirnschädigung“ als „schwachsinnig“. Im Februar 1937 veranlasste das Augustinusheim Walters Aufnahme in die St. Josefsanstalt Herten (Rheinfelden); das „imbezille Kind“ könne, wie es im ärztlichen Zeugnis (Dr. Richard Birnbaum, Freiburg) vom 12. Februar 1937 wörtlich heißt, „nicht gemeinsam mit gesunden Kindern in einer Anstalt untergebracht werden“. Nach Walters Aufnahme in Herten, die am 8. Mai 1937 erfolgte, meldete sich Emma Böhler in Radolfzell ab und zog in eine Pension nach Höchenschwand im Landkreis Waldshut; möglicherweise, um näher bei ihrem Sohn zu sein.

In der Josefsanstalt ging der 2 1/2-jährige Walter in den „heilpädagogischen Kindergarten“. Das in den Akten als „anhänglich“ beschriebene, „zeitweilig vor Erwachsenen scheue“ Kind sei zwar „ab und zu unrein“, doch esse und trinke es selbständig. Eine Gaumenspaltenoperation - unklar, wann und wo sie vorgenommen wurde - habe Walters Gesicht „stark verunstaltet“. Walters Sprachverständnis wird als „gut“ bezeichnet; er spreche infolge der körperlichen Missbildung aber „alles undeutlich“; abschließend die Bemerkung: „sehr guter Sänger.“ 1)

St. Josefs-Anstalt Herten: "Privat-, Unterrichts- und Erziehungsanstalt für Geistesschwache und Epileptische katholischer Konfession. Pflegeanstalt für Nichtbildungsfähige jeder Konfession, Alters und Geschlechts." (Briefkopf 1940) - Zeitgenössische Bildkarte (um 1935). Sammlung Markus Wolter.

Obwohl als „schulfähig“ bezeichnet, wurde der fünfjährige Walter im Herbst 1939 für die geplante NS-„Euthanasie“-„Aktion T4“ erfasst: Die Meldebögen zur Auflistung der Hertener Pfleglinge waren im Oktober 1939 aus der Berliner „T4“-Planungszentrale eingetroffen und wurden von Direktor Karl Vomstein bis November 1939 fristgerecht ausgefüllt und nach Berlin zurückgeschickt, wo „T4“-Gutachter über den angeblichen „Lebens(un)wert“ von zehntausenden kranken und behinderten Menschen entschieden. Allein aus der St. Josefs-Anstalt wurden 345 Pfleglinge, darunter 220 Kinder (70 Mädchen und 150 Jungen) für die „Verlegung“ in die Tötungsanstalt Grafeneck bestimmt. Auch Walter gehörte zu ihnen: Am 12. August 1940 wurde er im zweiten Transport mit weiteren 74 männlichen, überwiegend minderjährigen Pfleglingen auf sogenannte „ministerielle Anordnung“ des Karlsruher Innenministeriums in drei „grauen Bussen“ der "Gemeinnützigen Krankentransportgesellschaft" (Gekrat) von Herten zunächst in die als „Zwischenanstalt“ fungierende Heil- und Pflegeanstalt Emmendingen und von dort am 29. August 1940 in die Tötungsanstalt Grafeneck „verlegt“ und noch am selben Tag in der Gaskammer ermordet und anonym eingeäschert.

"Euch, den Opfern hier begangenen Unrechts 1939-1945" - Mahnmal für die Opfer der "Euthanasie", Zentrum für Psychiatrie Emmendingen.

Anstaltsdirektor Vomstein hatte sich laut eigener Aussage für dieses Mal wenigstens vorgenommen, seine aktive Mitwirkung am Transport zu verweigern: „Über das Schicksal der verlegten Anstaltsinsassen herrscht heute allgemein keine Unklarheit mehr. Diese neue Entwicklung der Dinge hat uns in größte Trauer versetzt und verbietet uns, bei einer weiteren Verlegung mitzuwirken“ - das habe er am 3. August 1940 an den für die „Aktion“ verantwortlichen Ministerialrat Ludwig Sprauer im Badischen Innenministerium geschrieben; und keine Antwort erhalten. Auch den Protektor der Anstalt, den Freiburger Erzbischof Conrad Gröber, habe er am 13. August nachträglich über die Vorgänge informiert.

Am 12. August versuchte Vomstein offenbar, in einem regelrechten Menschenhandel mit dem Transportleiter Hermann Schwenninger, einige der auf der Transportliste genannten „arbeitsfähigen Pfleglinge“ zurückzuhalten und sie durch, so wörtlich, „für den Anstaltsbetrieb völlig wertlose Pfleglinge“ zu ersetzen. Unter den schließlich - wie vorgesehen - 75 abtransportierten Jungen und Männern, von denen sich einige verzweifelt wehrten, habe sich, so Vomstein in seiner Vernehmung im Freiburger Grafeneckprozess 1947, auch ein fünfjähriger Junge befunden: Walter Böhler, der Jüngste in dieser Gruppe.

„Er besuchte seit 8. Mai 1937 täglich unseren heilpädagogischen Kindergarten, machte in jeder Hinsicht Fortschritte und versprach nach unserer Ansicht bestimmt schulfähig zu werden. Er hatte aber keine Nase. Infolge dieser schweren körperlichen Missbildung gelang es mir nicht, den Transportführer zur Freigabe auch dieses Jungen zu bewegen.“2)

„Zorn“

Das im (nicht überlieferten) „Trostbrief“ an die Angehörigen und in der Sterbeurkunde des „Standesamtes“ Grafeneck genannte und fingierte Todesdatum ist der 10. September 1940; so auch der Vermerk zu Walters Radolfzeller Geburtentregistereintrag. Der stellvertretende Büroleiter und als „Standesbeamte“ von Grafeneck für die gefälschten Sterbeurkunden zuständige Gerhard Kurt Simon (Tarnname „Zorn“) „wählte“ auf Anweisung des Tötungsarztes „Diphterie(!), toxische Herzmuskelschwäche“ als Todesursache.

Sterbeurkunde Walter Josef Böhler, Sonderstandesamt Grafeneck, 10.9.1940.

Weitere, Walter betreffende Dokumente aus der Freiburger Ermittlungsakte sind ein Schreiben der St. Josefsanstalt, das den Kostenträger und Amtsvormund(?), das Stadtjugendamt Baden-Baden, von der „Verlegung“ am 12. August 1940 in Kenntnis setzte und eines der Heil- und Pflegeanstalt Emmendingen zur Kostenausgleichsforderung. Die mit „Landespflegeanstalt Grafeneck“ firmierende Tötungsanstalt teilte schließlich dem Kostenträger am 11. September 1940 mit gleich mehreren Falschangaben mit, dass Walter Josef Böhler „am 10. September 1940 in unserer Anstalt verstorben ist. Der Patient wurde von der Anstalt Herten zu uns verlegt. Heil Hitler i.V. Dr. Keller3).“

Stolperstein für Walter Josef Böhler, Köllinstr. 31, Radolfzell, verlegt am 2. Juli 2016

Wo Walters sterbliche Überreste beseitigt wurden, ist nicht bekannt. Auf dem Städtischen Friedhof Radolfzell kam es 1940 oder später zu keiner Urnenbestattung auf seinen Namen.

Lebende Angehörige Walter Josef Böhlers waren nicht zu ermitteln. Emma Josefine Böhler heiratete 1942 Reinhold Steinwachs aus Dortmund, mit dem sie 1945 nach Wangen (Öhningen) und später nach Aachen zog. Eine Fotografie, die Walter zeigt, ist bislang nicht gefunden worden.

Im Eingangsportal der Anstaltskirche St. Josef, in der seit 1997 Gedenkgottesdienste für die „Aktion T4“-Opfer abgehalten werden, sind seit 1999 zwei Namenstafeln angebracht. Sie tragen unter dem jeweiligen Transportdatum die Namen aller 345 BewohnerInnen der Josefsanstalt, die zwischen dem 26. Juli 1940 und dem 2. Dezember 1940 aus Herten abtransportiert und in Grafeneck ermordet wurden; darunter auch die Namen von Walter Böhler und Elisabeth Welschinger.

Die Gedenkstätte Grafeneck führt Walter Josef Böhler im Namens- und Gedenkbuch unter den 10.654 Menschen, die in Grafeneck 1940 als sogenanntes „lebensunwertes Leben“ ermordet wurden.

Steinpaten: Edith Schöneich, Rolf Bäthke, Radolfzell-Güttingen.
Recherche: Markus Wolter.

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Quellen: Einwohnermeldekarte Emma Böhler, Stadtarchiv Baden-Baden; Einwohnermeldekarten Wilhelm Böhler, Emma Böhler, Walter Böhler, Stadtarchiv Radolfzell (StAR); Geburtenregister, StAR; Ein- und Austrittsbuch St. Josefsanstalt, St. Josefshaus Herten; Patientenakte Walter Josef Böhler, BArch Berlin, R 179/898; Staatsanwaltschaft Freiburg, Ermittlungsakten in Strafverfahren; Dr. Arthur Schreck, Dr. Ludwig Sprauer wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit (Euthanasie) / 1940-1947, darin: Ermittlungsheft St. Josefsanstalt Herten, StAF 176/1,762 (enthält u.a. die Sterbeurkunde) und StAF F 176/1 748 (Aussage Vomstein); zum Transport am 12. August 1940 vgl. ferner: Ernst Klee: „Euthanasie“ im NS-Staat. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“, Frankfurt 1995, S. 234; ferner: Richter, Gabriel (Hrsg.): Die Fahrt ins Graue(n). Die Heil- und Pflegeanstalt Emmendingen 1933-1945 und danach. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage, Emmendingen 2005, S. 86 f. Fotografie der Namenstafeln: Andreas Gräff, St. Josefshaus Herten.


1) Außer dem Eintrag im Ein- und Ausgangsbuch („Eingang: 8. Mai 1937 / Ausgang: 12. August 1940 d.[urch] Min.[isterium])“ hat das heutige St. Josefshaus keine Dokumente zu Walter Josef Böhler überliefert. Die zitierten Angaben fanden sich über Umwege und mit Zufall in einer detaillierten Einzelfall-Übersicht der am 12. August 1940 von Herten nach Emmendingen transportierten „75 Männer“; sie ist Teil der Ermittlungsakten des Landgerichts Freiburg, Grafeneck-Prozess 1947/48; Staatsarchiv Freiburg, StAF 176/1 762; vgl. ferner: Krankenakte Walter Josef Böhlers im Bundesarchiv Berlin, Bestand R 179
2) Vgl. Vernehmungungsprotokoll Vomstein, Aussage vom 8.9.1947, in: Staatsanwaltschaft Freiburg, Ermittlungsakten in Strafverfahren; Dr. Arthur Schreck, Dr. Ludwig Sprauer wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit (Euthanasie) / 1940-1947, darin: Ermittlungsheft St. Josefsanstalt in Herten, StAF F 176/1 748. Zu den Vorgängen am 12. August 1940 und Vomsteins Aussagen im Grafeneck-Prozess vgl. ferner: Ernst Klee: „Euthanasie“ im NS-Staat. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“, Frankfurt 1995, S. 234f.
3) Bei „Dr. Keller“ handelt es sich um den Tarnnamen eines der Grafenecker Tötungsärzte: Günther Hennecke

Termine

"Täter - Helfer - Trittbrettfahrer": Walther Kirn (1891-1944)

Vortrag: Bankrotteur - NS-Funktionär - „Volksschädling“. Aufstieg und Fall des Donaueschinger Kreisleiters Walther Kirn

Referenten: Dr. Wolf-Ingo Seidelmann + Dr. Wolfgang Proske

Veranstalter: Verein für Geschichte und Naturgeschichte der Baar e.V.

Veranstaltungsort: Landratsamt, Humboldstr. 11, 78166 Donaueschingen

Zeit: Mittwoch, 12. September 2018, 19.30 Uhr

Information des Veranstalters

Zur Schriftenreihe: http://www.ns-belastete.de/index.html

2018/09/11 09:50 · Markus Wolter · 0 Kommentare

Kundgebung "NS-Vergangenheit in Radolfzell"

Kundgebung für mehr Toleranz und gegen örtliche Nazistrukturen am 8. Mai 2018 um 14 Uhr auf dem Luisenplatz

Die Stadt Radolfzell hat die Kundgebung am Luisenplatz allerdings untersagt, was von den Anmeldern derzeit rechtlich überprüft wird.

Auch die Luisenplatz-Kundgebung am 21. April war von der Stadt Radolfzell verboten worden. Das Verbot hatte das Freiburger Verwaltungsgericht jedoch in einem Eilverfahren als „offensichtlich rechtswidrig“ kassiert.

Quelle: http://oatkn.blogsport.de/


Ein weiteres Mal kam es zu einem extrem kurzfristigen Verbot einer seit Monaten angemeldeten Kundgebung zur „NS-Vergangenheit in Radolfzell“ auf dem Luisenplatz.

Die Verbotsbegründung der Stadt Radolfzell: der Präventionsrat der Stadt und das Bürgerbündnis Radolfzell für Demokratie (BRD) würden dort ein Friedensfest veranstalten, das aber, wie FGL-Gemeinderätin Nina Breimaier zugab, später angemeldet worden war.

Der Verbotsbescheid kam wieder einmal so kurzfristig, dass ein Eilverfahren für vorläufigen Rechtsschutz nicht mehr möglich war. Soviel zum Demokratiebegriff des Radolfzeller Bürgerbündnisses und der Radolfzeller Versammlungsbehörde.

Der 8. Mai ist ein Feiertag anlässlich des Kriegsendes und der Befreiung vom Nationalsozialismus.

2018/05/07 12:41 · sw · 0 Kommentare

Bündnis Bodensee Nazifrei - Demo am Kriegerdenkmal Radolfzell, 21. April 2018

„Radolfzell gedenkt der Opfer der Gewaltherrschaft“ - an Namenstafeln mit den SS-Tätern.

Vor dem Hintergrund der am „Volkstrauertag“ 2017 von der Stadt Radolfzell kurzerhand verbotenen, angemeldeten Kundgebung, die über die NS-Vergangenheit von Radolfzell sowie das Radolfzeller Kriegerdenkmal und örtliche Neonazi-Strukturen aufklären sollte, ist für den 21. April 2018 eine antifaschistische Demonstration vom Bahnhof zum Luisenplatz geplant. Organisation: Bündnis Bodensee Nazifrei.

Vgl.: Artikel in: seemoz, 13. April 2018.

Datum: Samstag, 21. April 2018

Zeit und Treffpunkt: Bahnhof Radolfzell, 14.00 Uhr

2018/04/16 10:26 · Markus Wolter · 0 Kommentare

Sag Schibbolet! Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen

Eine Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum München vom 18. März 2018 bis 17. Februar 2019 in Hohenems.

Ausgehend von der biblischen Erzählung von der Flucht der Efraimiten vor den siegreichen Gileaditern und ihrem tödlichen Scheitern an den Ufern des Jordans, lädt das Jüdische Museum Hohenems internationale Künstler dazu ein, Grenzen in aller Welt kritisch zu betrachten – nur einen Steinwurf vom alten Rhein entfernt, an dem sich ab 1938 Flüchtlingsdramen abspielten, deren Gegenwart wir heute an den Rand unseres Bewusstseins drängen.

http://www.jm-hohenems.at/ausstellungen/aktuelle-ausstellung

2018/03/08 19:35 · sw · 0 Kommentare

Fluchtwege - An der Grenze. Flucht in die Schweiz 1938–1945

Das Jüdische Museum Hohenems bietet im März öffentliche Führungen zu Fluchtwegen im Grenzgebiet zwischen Österreich und der Schweiz und zeigt den Film über den schweizer Fluchthelfer Paul Grüninger.

Sa, 24. Mrz 2018, 09:30-12:00 Uhr Fluchtwege - An der Grenze. Flucht in die Schweiz 1938–1945 Aktionstage Politische Bildung - Angebote für Schulklassen Ort: Jüdisches Museum Hohenems

Sa, 24. Mrz 2018, 13:00-15:00 Uhr Fluchtwege - An der Grenze. Flucht in die Schweiz 1938–1945 Aktionstage Politische Bildung - Angebote für Schulklassen Ort: Jüdisches Museum Hohenems

Sa, 24. Mrz 2018, 17:30-19:30 Uhr „Die Akte Grüninger“ Filmvorführung mit einer Einführung von Hanno Loewy, im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung - Angebot für Schulklassen Ort: Bibliothek und Seminarraum Jüdisches Museum Hohenems

Quelle: http://www.jm-hohenems.at

2018/03/08 19:30 · sw · 0 Kommentare
 
stolpersteine/walter_josef_boehler.txt · Zuletzt geändert: 2018/08/19 13:05 von mw
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