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SS-Kaserne Bildergalerie

Das ehemalige Stabsgebäude

Einfahrt, von außen

Stabsgebaude Suedseite

 

Einfahrt, von innen

Stabsgebaude Nordseite

 

Stabs- und Mannschaftsgebäude (Ostflügel)

Stabs Und Mannschaftsgebaude Ostfluegel  

 

SS-Runen im Treppengeländer des Stabsgebäudes (2003); im Jahr 2004 entfernt

Ss Runen Treppengelander Im Stabsgebaude 2003  
 

Das Mannschaftsgebäude 1, Innenaufnahmen Flur und Treppenhaus, 1938/2014, anlässlich der Ausstellung „Kunst in der Kaserne: Damals-heute“.

 

Mannschaftsgebaude I Mit Posten 1938 Ganzenmueller  

Mannschaftsgebäude I, Schießübungen auf dem Exerzierplatz, Fotografie Ganzenmüller 1938, Fotoarchiv Markus Wolter.

 

Flur Im Mannschaftsgebaude  

Flur im Mannschaftsgebäude. Fotografie Hillebrecht 1938, Fotoarchiv Markus Wolter

 

Mannschaftsgebaude 1 1. Og Flur 2014  

Mannschaftsgebaude 1 Eg Flur Kunst In Den Gewehrnischen  
In den Wandnischen befanden sich ursprünglich die Gewehrhalter.

 

  Mannschaftsgebaude I Treppenhaus 1. Og 2  

Mannschaftsgebaude I Eingangstuer Treppenhaus  

Eingangsbereich, Treppenhaus
 

Kaserne Riz Dezember 2018 Original Tuer Mannschaftsgebaude I  

Die originale Eingangstür des Mannschaftsgebäudes I, rechte Hälfte. Dezember 2018. Fotografien: Markus Wolter.

Das ehemalige Mannschaftsgebäude IV

Kaserne Riz Dezember 2018 Treppenhaus Eg Mannschaftsgebaude Iiii Linke Halfte  
Blick in das Treppenhaus, linke Hälfte des Gebäudes. Dezember 2018. Fotografie: Markus Wolter.

 

Die ehemalige Turn- und Exerzierhalle

Turn Und Exerzierhalle  
 

Kasernenmauer (West)

Kasernenmauer West  
 

SS-Führerheim / Casino

Caserne Vauban Stadion Landserweg Ruine Des Ss Fuehrerheims  
Der Sportplatz der Kaserne, dahinter die ehemalige SS-Wohnsiedlung am späteren „Landserweg“, rechts die Ruine des ehemaligen SS-Führerheims. Fotografie um 1947, zeitgenössische Ansichtskarte aus einem Leporello zur Caserne Vauban. Sammlung Markus Wolter.

Ss Fuehrerheim  

Bei Einmarsch der Franzosen am 25. April 1945 wurde das sogenannte „Führerheim“ der Radolfzeller Waffen-SS durch Granatenbeschuss stark beschädigt. Die Ruine des Gebäudes wurde im November 1950 bis auf die Grundmauern abgetragen; anschließend bauten die Franzosen unter Wiederbenützung der Trümmersteine das Offiziers-Casino wieder auf (Richtfest: 18. Juli 1951); bis heute blieb das ehemalige „Casino“ nahezu unverändert.1

SS-Wohnsiedlung

Ss Wohnsiedlung  
Die von Kasernen-Architekt Hermann Alker gebaute Wohnsiedlung für SS-Führer und deren Familien; hinter dem Sportplatz der Kaserne, entlang der Kasernenmauer an der damaligen „Hans-Cyranka-Straße“, 1938. Fotografie: Hillebrecht, Fotoarchiv Markus Wolter.

Landserweg Dezember 2018 3  

Kaserne Riz Dezember 2018 Wohnsiedlung 7  

Kaserne Riz Dezember 2018 Wohnsiedlung 6  

Kaserne Riz Dezember 2018 Wohnsiedlung 4  
Die Wohnblöcke 80 Jahre später, Dezember 2018. Vom "Landserweg" ( 2019 in Fritz-Klose-Weg umbenannt)  abzweigend: vorne der Schiedelenweg und hinten der Keltenweg. Fotografien: Markus Wolter.

Historische Abbildungen

SS-Kaserne, Stabsgebäude (Südseite)

Ss Kaserne Stabsgebaeude Suedseite  

Zeitgenössische Ansichtskarte der "Heinrich-Koeppen-Kaserne", um 1940. Fotograf unbekannt. Stadtarchiv Radolfzell.

SS-Kaserne, Durchfahrt durch Stabsgebäude, Wirtschaftsgebäude im Hintergrund. Fotografie von Friedrich Franz Bauer (SS-Fotograf). Zeitgenössische Ansichtskarte, Sammlung Markus Wolter.

1. Durchfahrt Stabsgebaude  
 

SS-Kaserne, Stabsgebäude, Einfahrt, mit SS-Beflaggung. Privatarchiv Dost

Einfahrt Stabsgebaude  

 

SS-Kaserne, Mannschaftsgebäude IV, Exerzierplatz. Gelöbnis und Fahneneid von Angehörigen der III./SS-VT „Germania“, 1938 / Fotografie Ganzenmüller. Fotoarchiv Markus Wolter

Gelobnis Und Fahneneid 1938  

 

SS-Kaserne, Führerheim. Fotografie / Bildkarte von Friedrich Franz Bauer. Sammlung Markus Wolter

Fuehrerheim Heinrich Koeppen Kaserne  

 
Historische Fotografien: Fotoarchiv / Sammlung Markus Wolter, Freiburg-Emmendingen 2020.

 

Einzelnachweise

1 Vgl.: Exner, Georg: Als auch in Radolfzells Kaserne der Friede einzog, in: Südkurier, 31. August 2016.